FAQ vServer Linux
Ist dass Linux Virtual Serverangebot auch ohne Plesk-Controlpanel erhältlich?
Sind weitere IP-Adressen erhältlich?
Welche Virtualisierungslösung setzen sie ein?
Gibt es Einschränkungen gegenüber eines physischen Servers?
Wie kann der Virtual Server neu gestartet werden?
Habe ich SSH-Zugang zum Server?
Ist dass Linux Virtual Serverangebot auch ohne Plesk-Controlpanel erhältlich?
Antwort: Ja, dies ist möglich. Die monatlichen Kosten reduzieren sich dabei um Fr. 5.-
Sind weitere IP-Adressen erhältlich?
Antwort: Ja. Optional sind für dass Linux Virtual Serverangebot weitere IP-Adressen erhältlich.
Welche Virtualisierungslösung setzen sie ein?
Antwort: Eingesetzt wird Virtuozzo 4.0 von Parallels und isoliert virtuelle Umgebungen auf einem einzelnen physischen Server.
Gibt es Einschränkungen gegenüber eines physischen Servers?
Antwort: Mit der Virtualisierung haben Sie keinen Zugriff auf die Hardware und den Kernel. Aus diesem Grund kann folgendes auf einem VServer nicht vorgenommen werden:
- Partitionierung/Formatierung der Festplatte
- Kernelmodule laden
- Zugriff auf iptables (Sie können aber Zugriffsregeln in /etc/hosts.allow und /etc/hosts.deny definieren)
- Einbindung von Partitionen mittels mount (auch kein NFS und bind mount)
- Betrieb eines NFS-Servers (da dieser in der Regel als Kernelmodul läuft)
- Kein Zugriff auf das Netzwerkinterface, z.B. für tcpdump
- Der physische Server wird mit anderen Kunden geteilt. Die verfügbare Rechenleistung wird über alle Benutzer fair verteilt.
Wie kann der Virtual Server neu gestartet werden?
Antwort: Mittels des Parallels PowerPanel kann der Virtual Server jederzeit neu gestartet werden.
Habe ich SSH-Zugang zum Server?
Antwort: Ja. Sie erhalten vollständigen root-Zugang der auch mittels SSH möglich ist.








